Kichererbsencurry mit Kürbis
Kichererbsen und Kürbis garen in einer Sauce aus Tomaten, Gewürzen und Kokosmilch. Der Kürbis wird weich und bindet die Flüssigkeit leicht an. Die Sauce bleibt sämig, würzig und rund, ohne schwer zu wirken.
Gemüsegerichte aus unterschiedlichen Küchen und Jahreszeiten. Mal schlicht, mal aromatisch gewürzt, aber immer mit dem Produkt im Mittelpunkt.
Kichererbsen und Kürbis garen in einer Sauce aus Tomaten, Gewürzen und Kokosmilch. Der Kürbis wird weich und bindet die Flüssigkeit leicht an. Die Sauce bleibt sämig, würzig und rund, ohne schwer zu wirken.
Feiner Bulgur wird mit Tomatenmark, Gewürzen und etwas Öl zu einer dichten Masse geknetet. Durch Druck und Bewegung verbindet sich alles ohne Hitze. In längliche Formen gedrückt entstehen kompakte Stücke mit weicher, leicht körniger Struktur.
Chinakohl wird gesalzen, mit Chili, Knoblauch, Ingwer und Fischsauce eingerieben und im Glas fermentiert. Mit den Tagen entwickelt sich eine lebendige Säure, der Kohl bleibt knackig und aromatisch. Frisch ist er scharf und klar, später runder und tiefer.
Kartoffeln garen im Ofen, eingepackt in feuchtes Heu. Die Hitze dämpft sie langsam, während Heu und Wiese ein feines Kräuteraroma abgeben. Am Ende bleiben zarte Kartoffeln mit dünner Schale und einem leisen Duft nach Sommer.
Reis gart langsam mit Zwiebeln, Karotten und Gewürzen, bis jedes Korn locker und aromatisch ist. Die Flüssigkeit zieht vollständig ein, zurück bleibt ein trockener, duftender Topf Reis. Pilaw lebt von Geduld und ruhiger Hitze.
Räuchertofu wird angebraten und in einem reduzierten Tomatenjus mit Lauch und Knoblauch sanft weitergezogen. Sojasauce vertieft die Würze, die Sauce bleibt dicht und leicht süßlich. Die Würfel nehmen das Aroma auf und behalten dennoch ihre Struktur.
Kleine Gurken liegen nur kurz in einer leichten Salzlake mit Dill, Knoblauch und Gewürzen. Die Fermentation bleibt zurückhaltend, der Biss frisch und klar. Mit jedem Tag verändert sich die Tiefe, ohne dass die Lebendigkeit verloren geht.