Dorade Shioyaki
Doradenfilets werden eingeschnitten, gesalzen und kurz ziehen gelassen, dann im Ofen gegart. Die Haut trocknet und wird leicht fest, das Fleisch bleibt saftig. Wenige Zutaten, klare Hitze, der Fisch steht für sich.
Doradenfilets werden eingeschnitten, gesalzen und kurz ziehen gelassen, dann im Ofen gegart. Die Haut trocknet und wird leicht fest, das Fleisch bleibt saftig. Wenige Zutaten, klare Hitze, der Fisch steht für sich.
Kartoffeln garen im Ofen, eingepackt in feuchtes Heu. Die Hitze dämpft sie langsam, während Heu und Wiese ein feines Kräuteraroma abgeben. Am Ende bleiben zarte Kartoffeln mit dünner Schale und einem leisen Duft nach Sommer.
Weizen, Ruchmehl und Alpenroggen ergeben ein kräftiges Mischbrot mit saftiger Krume und aromatischer Tiefe. Es kommt ohne lange Reife aus und wird am selben Tag gebacken. Die Kruste reißt rustikal auf, innen bleibt es weich und schnittfest.
Geriebene Möhren halten den Teig saftig, Gewürze bringen Wärme. Darüber eine zurückhaltende Frischkäsecreme, nicht zu süß. Die Textur bleibt weich, das Aroma rund und klar. Ein Kuchen, der ohne großes Aufheben auskommt.
Zwiebeln schmoren langsam, bis sie weich und süß werden. Auf Hefeteig gebettet und mit Ei und Sahne gebunden, entsteht beim Backen eine dichte, herzhafte Schicht mit goldener Oberfläche. Ein klassischer Herbstmoment mit Federweißer.